Kantersieg gegen Luzern und Punkteteilung mit Wohlen

Nach der Aufteilung der Tabelle nach der Rückrunde führt Bremgarten die untere Tabellenhälfte an und ist nun das verfolgte Team. Diesen sechsten Tabellenplatz gilt es nun zu verteidigen. An den letzten vier Meisterschaftsrunden stehen gegen jedes Team der neuen Gruppe noch je zwei Spiele an. In Waltenschwil konnte man am 18.112026 sich zuerst mit Luzern IV und dann mit Wohlen messen.

UHC Bremgarten : Unihockey Luzern IV – 18:0

Im ersten Nachmittagsspiel stand gegenüber der Tabellenletzte aus Luzern. Schnell wurde klar, dass Bremgarten dieses Spiel gewinnen wollte. Dieses Vorhaben wurde mit einem fulminanten Start wunschgemäss eingeleitet. In den ersten drei Einsätzen konnte sich jeder der drei Blöcke bereits mit einem Tor belohnen. Auch im weiteren Spielverlauf verteilten sich die Tore gleichmässig und regelmässig konnte gejubelt werden. Die 10:0 Führung zur Halbzeit entsprach dem Gezeigten und dennoch musste der Einsatz auch in der zweiten Hälfte mit der gleichen Konsequenz gebracht werden, um den Sieg einzufahren. Die Vorgabe war nun in erster Linie, das Spiel ohne Gegentor zu beenden, und falls möglich noch ein paar weitere Tore zu schiessen. Dies gelang gut und so konnte das Team den ersten Shutout der Saison feiern.

UHC Bremgarten: Virtus Wohlen – 4:4

Nach einer kurzen Pause wartete bereits das Derby gegen Wohlen. Es war allen klar, dass hier mit mehr Gegenwehr zu rechnen ist als noch im Spiel gegen Luzern. Beide Teams kamen zu Torchancen und Toren und so führte Bremgarten zur Pause knapp. In der zweiten Hälfte ging es im gleichen Stil weiter und man verpasste es, den Sack mit weiteren Toren zuzumachen. Nur wenige Sekunden vor Schluss gelang Wohlen der Ausgleich und die Punkteteilung war Tatsache.

Wie an jeder Runde konnte man auch heute wieder auf den lautstarken Support der mitgereisten Fans zählen. Nun grüsst man weiterhin vom sechsten Tabellenplatz und hat jetzt noch ein paar Trainings, bevor es dann am 1. März mit den Spielen gegen Mellingen und Lok Reinach weitergeht.