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24.09.2019Herren VII

Zwei Niederlagen zum Auftakt

Das Herren 7 reiste am 22. September für die erste Runde in dieser Saison nach Nürensdorf, um sich in der Turnhalle Hatzenbühl den Kloten-Dietlikon Jets und Innebandy Zürich 11 zu stellen.

UHC Bremgarten : Kloten-Dietlikon Jets –  0:8 (0:4/0:4)

Im ersten Saisonspiel trafen die Löwen bereits auf eines der wohl stärksten Teams der Gruppe. Gespickt mit ehemaligen Nationalligaspielern waren die Jets der klare Favorit. Trotzdem hielten die Reussstädter anfangs noch gut dagegen und kamen auch zu einigen Chancen. Die Überlegenheit der Jets war jedoch mit fortwährender Dauer des Spiels, klar zu erkennen und so erspielten sie sich, mit zum Teil sehenswerten Nadelstichen im richtigen Moment, einen klaren Vorsprung. Die Löwen gaben jedoch nicht auf und kämpften verbissen darum, noch den Ehrentreffer zu erzielen. Dies gelang leider nicht und so stand am Ende ein klares, wie auch verdientes 0:8 auf der Anzeigetafel.

UHC Bremgarten : Innebandy Zürich 11 – 3:4 (1:2/2:2)

Mit Innebandy Zürich 11 trafen die Löwen im zweiten Spiel auf einen bislang unbekannten Gegner. Schnell war die Gangart klar, die Zürcher versuchten die Reussstädter früh zu stören um Fehler im Aufbau zu erzwingen. Dies gelang aus Sicht der Bremgarter zu häufig und so musste Torhüter Parpan schon bald das erste Mal hinter sich greifen. Nach einer Strafe gegen Büchler konnten die Zürcher auf 0:2 erhöhen. Mit der Wut im Bauch nach dieser Strafe und einem sehenswert abgeschlossenen Konter, konnte der zuvor Bestrafte Büchler mit der Pausensirene noch den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Nach der Pause kam jedoch der Gegner aus Zürich besser aus der Kabine und stellte den zwei- Tore- Vorsprung wieder her. Mit zunehmender Dauer wurde das Spiel immer härter und die gegenseitigen «Streicheleinheiten» nahmen zu. Als die Löwen dann zu einem Powerplay kamen, erzielte Weitschussspezialist Streuli mit einem abgefälschten Schuss den neuerlichen Anschlusstreffer und kurz darauf konnte Hausherr mit einem überzeugten Vorstoss in den gegnerischen Slot sogar ausgleichen. Die Zürcher sahen sich gezwungen ein Timeout zu nehmen, welches das Momentum wohl wieder auf ihre Seite lotste. Mit dem dritten Abprallertor in diesem Spiel gingen die Zürcher erneut in Führung. In der Schlussphase versuchten es die Löwen noch mit einem 6. Feldspieler, womit sie auch noch einmal enormen Druck auf das gegnerische Gehäuse erzeugen konnten, jedoch fruchteten auch die letzten vielversprechenden Aktionen nicht.

Trotz aufopferndem Kampf bis zur letzten Sekunde in beiden Spielen reichte es, hauptsächlich verschuldet durch Ineffizienz vor dem gegnerischen Tor, am Schluss nicht zu möglichen Punkten. Die nächste Chance dazu bietet sich bereits in drei Wochen in Lenzburg.

Es spielten: Michel, Lemm, Müller, Büchler (Tore: 1), Wey J., Wey D., Meyer S., Huber, Hausherr (1), Streuli (1), Kägi, Horat; Angst, Parpan

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